In-Ear oder Knochenschall beim Schwimmen? Der Tayogo W16 im Vergleich
Beim Schwimmen unterscheiden sich Klang und Tragegefühl von In-Ear- und Knochenschall-Kopfhörern deutlich. Knochenschall-Wandler liegen vor den Ohren und lassen den Gehörgang frei; je nach Modell und Passform können Vibrationen oder Wassergeräusche störend wirken. In-Ear-Kopfhörer sitzen direkt im Ohr und können mit passend gewählten Ohrpassstücken Wassergeräusche dämpfen und Musik unmittelbarer klingen lassen. Welche Bauform angenehmer ist, hängt von Ihren Ohren und Ihrem Training ab.
W16: Musikdateien direkt im Kopfhörer
Der Tayogo W16 ist ein wasserdichter In-Ear-Schwimm-MP3-Player. Er hat 8 GB integrierten Speicher, keinen Bluetooth-Modus und benötigt für gespeicherte Musik beim Schwimmen weder Smartphone noch T6. Die IPX8-Angabe und die Nutzungsgrenzen der Bedienungsanleitung sind zu beachten. Laut Produktangaben hält der Akku bei geeigneten Bedingungen bis zu etwa 20 Stunden; die tatsächliche Laufzeit variiert.
Passform entscheidet
Wählen Sie Ohrpassstücke, die bequem und stabil sitzen, ohne Druck zu verursachen. Prüfen Sie den Sitz vor jeder Schwimmeinheit. In-Ear kann eine gute Wahl sein, wenn Sie einen direkten Klang und weniger Wassergeräusche bevorzugen. Knochenschall kann besser passen, wenn Sie nichts im Gehörgang tragen möchten. Auch Tayogo bietet beide Bauformen an.
Hinweis: Frühere Aussagen zu 32 GB beim W16 waren unzutreffend; die aktuell beschriebene W16-Version hat 8 GB. Wer einen aktuellen In-Ear-Kopfhörer mit 32 GB sucht, sollte den einzeln angebotenen W18 vergleichen.








